
Da muss doch noch mehr sein?!
Mein Weg zur Gesundheitspraktikerin – und warum ich heute begleite, was ich selbst erfahren habe
Es war eher ein Gefühl als ein Gedanke.
Ein leises Ziehen in mir, das nicht wegging.
Inmitten eines scheinbar normalen Alltags war da diese Stimme:
„Da muss doch noch mehr sein.“
Nicht mehr im Außen – sondern im Inneren.
Nicht höher, schneller, weiter – sondern ruhiger, klarer, echter.
Ich wusste: Ich will mich selbst besser verstehen. Lernen, wie ich mir helfen kann, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät. Weil ich sonst keine Hilfe fand. Ich fühlte mich allein und haltlos.
Anderen einen Weg zu zeigen, war ganz weit weg.
✨ Der erste Impuls: Spüren, was da ist
Meine Reise begann mit Reiki.
Eine zarte, energetische Erfahrung, die mir zeigte: Heilung ist nicht immer laut.
Manchmal ist sie ein sanftes Strömen, ein Innehalten, ein Lauschen.
Ich war zuerst gar nicht begeistert. Ich bin nur zum Termin gegangen, weil ich mich nötigen ließ. Aber es hat gut getan, also bin ich wieder hin und nochmal und nochmal …
Es folgten erste Erfahrungen mit Wirbelsäulenbegradigung, Christusenergie und später dann auch Wellnessmassage.
Ich spürte: Es geht nicht um Techniken. Sondern um Präsenz, um Achtsamkeit, um das ehrliche Dasein mit dem, was sich zeigen will. Um die Intuition.
🔍 Der Wunsch, tiefer zu verstehen
Ich wollte tiefer tauchen. Nicht nur fühlen, sondern auch verstehen.
Wie wirken Energie, Geist und Körper zusammen? Was brauchen wir wirklich, um zu heilen?
Also lernte ich weiter. Hypnose. Klangschalen. Coaching.
Ich machte Ausbildungen, stellte Fragen, übte – an mir selbst, mit anderen.
Und fand Stück für Stück heraus, dass die Antworten oft in der Stille liegen. Und dass jede Begegnung heilsam sein kann, wenn sie echt ist.
🌱 Mein Weg wird ganzheitlich
Ich spürte: Der Körper ist ein Schlüssel.
Bewegung, Atmung, Anspannung und Entspannung – all das ist Teil der Heilung.
So kamen Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung dazu. Und schließlich Yoga.
Auch das erst nur für mich. Damit ich mir selber helfen kann, mit dem, was mein Körper hergibt. Nicht als Leistungssport, sondern als liebevolle Rückverbindung mit dem eigenen Sein.
Heute unterrichte ich Yoga – was in meinem Kopf eigentlich ein großer Witz ist, aber vielleicht genau das ist, was gebraucht wird - achtsam, intuitiv, körperverbunden.
Als Gesundheitspraktikerin verbinde ich all diese Elemente. Nicht nach Plan, sondern im Moment. Ich arbeite mit dem, was da ist. Alles und jeder darf sein – genau so, wie er gerade ist.
🔔 Heute: Raum für Seelentöne
Was die ganze Zeit geblieben ist: Meine Überzeugung, dass Heilung kein Ziel ist. Sondern ein Prozess.
Ein Weg, der bei dir beginnt. In deinem Tempo, mit dem, was dich ausmacht.
Heute begleite ich Menschen mit Klangschalen, Yoga, Meditation und meinem eigenen Seelentöneritual.
Ich lausche, frage, spüre hin. Ich biete Raum.
Einen Raum, in dem du ganz du selbst sein darfst. Ohne Druck. Ohne Maske.
Vielleicht bist du gerade auf der Suche.
Vielleicht spürst du, dass da noch mehr ist.
Und vielleicht fühlst du dich gesehen und verstanden.
✨ Wenn du bereit bist, bin ich da. Wenn nicht, auch.
Von Herzen,
Karin
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